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50365-01 - Exkursion: Am Oberrhein: Kulturanthropologie transnational 2 KP

Semester Frühjahrsemester 2019
Angebotsmuster einmalig
Dozierende Ulrike Langbein (ulrike.langbein@unibas.ch, BeurteilerIn)
Inhalt Die kulturanthropologischen Institute Basel und Freiburg i. Br. bieten seit Wintersemester 2017/18 ein grenzüberschreitendes Masterstudium an. Wer so studiert, profitiert von zwei forschungsstarken Standorten und lernt verschiedene akademische Kulturen kennen. Das Studium folgt gemeinsamen Schwerpunkten: Die Themen Grenzen, Migration, Politik und Ökonomie setzt nicht nur die Lage im Dreiländereck. Sie gehören auch zum Markenkern der modernen Kulturanthropologie. Weitere Schwerpunkte sind Kulturpraxis und Kulturpolitik. So haben Studierende viele Möglichkeiten, berufsbezogene Kompetenzen im transnationalen Austausch zu erwerben und Netzwerke aufzubauen. Organsiatorisch greift die Zusammenarbeit auf die Möglichkeiten des European Campus zurück: Hier sind die wechselseitige Anerkennung von Studienleistungen und die Erstattung von Reisekosten zu nennen. Neu sind gemeinsame Seminare und Exkursionen hinzu, die thematisch abgestimmt sind und zeitlich geblockt in Basel und Freiburg stattfinden.

Die erste gemeinsame Exkursion der beiden Standorte findet an drei Tagen im Juni 2019 statt. Sie wendet sich sich der geteilten Region am Oberrhein zu. Die Exkursion ist auf die Interessen der Studierenden zugeschnitten und verfolgt drei Ziele. Erstens verbindet sie Studierende aus Freiburg und Basel, die das Masterstudium Kulturanthropologie belegen bzw. belegen möchten. Sie sollen sich untereinander, Basel und Freiburg als Städte sowie Lehrende und Forschende beider Institute kennenlernen. Zweitens stellen Studierende und Doktorierende ihre Forschungen vor. Drittens schliesslich entwickeln die Studierenden in Arbeitsgruppen eigene Ideen und Projekte, die sie im Kontext von Kulturanthropologie transnational umsetzen möchten.

Die Exkursion beginnt mit einem Empfang, Präsentationen und einem Stadtspaziergang in Basel. Sie führt dann durch die Grenzregion und findet ihren Abschluss mit einer Stadttour, einem Vortrag und einem Fest in Freiburg.
Lernziele Siehe Inhalt.
Literatur Wird noch bekannt gegeben.

 

Teilnahmebedingungen Masterstudierende und Doktorierende.
Die Teilnehmerzahl ist aus Gründen der Qualitätssicherung der Lehre auf 24 Master- und fortgeschrittene Bacherlorstudierende beschränkt. Die Teilnehmenden werden nach Fachrichtung, Studiengang und in der Reihenfolge ihrer Anmeldung auf die Liste gesetzt. Wer im Rahmen von Auslandaufenthalten und von Austauschprogrammen in Basel studiert wird unabhängig vom Listenplatz immer aufgenommen.
Anmeldung zur Lehrveranstaltung ulrike.langbein@unibas.ch
Belegen via MoNA
Lehrveranstaltungen mit beschränkter Teilnehmerzahl können ab 01.01.2019 bis 10.02.2019 über MOnA belegt werden.
Die Zuteilung erfolgt durch die Dozierenden. Bis 15.02.2019 erhalten alle definitiv aufgenommenen Studierenden eine Bestätigungsmail des Dozierenden. Wer an der ersten Sitzung einer Veranstaltung dennoch unentschuldigt fehlt, wird von der Liste gestrichen.
Unterrichtssprache Deutsch
Einsatz digitaler Medien kein spezifischer Einsatz

 

Intervall Block
Datum 14.06.2019 – 16.06.2019
Zeit Siehe Detailangaben

Genau Angaben folgen.

Keine Einzeltermine verfügbar, bitte informieren Sie sich direkt bei den Dozierenden.

Module Doktorat Kulturanthropologie: Empfehlungen (Promotionsfach Kulturanthropologie)
Modul: Changing Societies Lab (Master Studiengang Changing Societies: Migration – Conflicts – Resources )
Modul: Praktische Kulturanthropologie MA (Master Studienfach Kulturanthropologie)
Leistungsüberprüfung Lehrveranst.-begleitend
Hinweise zur Leistungsüberprüfung Lehrveranstaltungsbegleitend
An-/Abmeldung zur Leistungsüberprüfung Anmelden: Belegen; Abmelden: nicht erforderlich
Wiederholungsprüfung keine Wiederholungsprüfung
Skala Pass / Fail
Wiederholtes Belegen nicht wiederholbar
Zuständige Fakultät Philosophisch-Historische Fakultät, studadmin-philhist@unibas.ch
Anbietende Organisationseinheit Fachbereich Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie

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