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| Semester | Herbstsemester 2012 |
| Angebotsmuster | unregelmässig |
| Dozierende | Georg Christoph Tholen (g.c.tholen@unibas.ch, BeurteilerIn) |
| Inhalt | Das Masterseminar untersucht in Form von Close-Reading-Sitzungen mit Referaten, Workshop und Expertenpanels grundlegende kultur- und medienwissenschaftliche Positionen zur Frage der Serialität und Wiederholbarkeit (Reproduzierbarkeit). Anhand von ausgewählten Texten (Reader) und Fallbeispielen aus der zeitgenössischen Medienkultur und -kunst fokussiert das Seminar zeit- und raumtheoretische Aspekte der bewegten Bilder (-Serien) und ihre Thematisierung in performativen Künsten. Die Veranstaltung versteht sich als ein forschungsorientiertes Seminar unter Beteiligung von Studierenden der Medienwissenschaft der Universitäten Konstanz und Basel. Ein zentrales Element der Veranstaltung ist der in diesem Semester an der Universität Konstanz stattfindende, 2-tägige Workshop mit Vorträgen externer Experten / ReferentInnen (15.- 16.11. 2012). In den ersten beiden Seminarsitzungen des Basler-Seminarteils (Close Reading und Gruppenreferate) werden einige Grundlagentexte aus dem Reader vorgestellt und diskutiert. Zugleich werden zur Vorbereitung des Workshops von den Seminarteilnehmern ‚Expertengruppen‘ gebildet, die ausgewählte Texte der externen Experten / ReferentInnen und weitere Grundlagentexte zum Forschungsthema mit Hilfe von Leitfragen a) für die Diskussion mit den ReferentInnen nach ihrem jeweiligen Vortrag (Workshop, 1.Tag) bearbeiten und b) ihre eigenen Lektüre-Ergebnisse und weiterführenden Fragen in Form von Kurzreferaten (Workshop, 2. Tag) präsentieren sowie auf einer allen Teilnehmern zugänglichen Plattform (Universität Basel, ISIS) veröffentlichen. Parallel zum Seminar und Workshop wird ein Konzept für die audiovisuelle Aufnahme bzw. Dokumentation entwickelt. Nachbereitung: Mit Unterstützung durch Campus TV werden die Aufzeichnungen in Konstanz – auch unter Beteiligung von Studierenden aus Basel - postproducted und auf der Homepage veröffentlicht. Für die Basler Studierenden besteht auch neben der aktiven Seminarbeteiligung die Möglichkeit zu themenbezogenen Seminararbeiten (Abgabe-Datum: 31.1. 2013). |
| Lernziele | Die Studierenden des MA-Studiums vertiefen ihr Reflexions- und Methodenwissen im Kontext kultur- und medientheoretischer Forschungsansätze am Beispiel ausgewählter epistemologischer und empirischer Fallstudien. |
| Anmeldung zur Lehrveranstaltung | über http://www.isis.unibas.ch, Zuteilung in der 1. Sitzung |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| Einsatz digitaler Medien | kein spezifischer Einsatz |
| Intervall | Wochentag | Zeit | Raum |
|---|
Keine Einzeltermine verfügbar, bitte informieren Sie sich direkt bei den Dozierenden.
| Module |
Modul Grundlagentheorien der Medienwissenschaft 3 (Master Studienfach: Medienwissenschaft) |
| Prüfung | Lehrveranst.-begleitend |
| Hinweise zur Prüfung | Aktive Seminarteilnahme (Regelmäßige Teilnahme, min. 80% Präsenz, als entschuldigte Absenz gelten Militärdienst und ärztlich bescheinigte Krankheit) Mitarbeit in einer Expertengruppen, Bearbeitung der ausgewählten Texte Seminararbeiten sind in Rücksprache mit den Dozierenden möglich. Für die Organisation der Seminarpräsentation, der benötigten Präsentationsmedien (Laptop, Abspielgeräte, Hellraumprojektor, Bild, Ton etc.) wie auch deren Einrichtung und Bedienung sind die Studierenden verantwortlich. In Ausnahmefällen kann das /i/f/m bei rechtzeitiger Vorinformation die benötigten Geräte zur Verfügung stellen. |
| An-/Abmeldung zur Prüfung | Anmelden: Belegen; Abmelden: nicht erforderlich |
| Wiederholungsprüfung | keine Wiederholungsprüfung |
| Skala | Pass / Fail |
| Belegen bei Nichtbestehen | beliebig wiederholbar |
| Zuständige Fakultät | Philosophisch-Historische Fakultät, studadmin-philhist@unibas.ch |
| Anbietende Organisationseinheit | Fachbereich Medienwissenschaft |