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| Semester | Herbstsemester 2026 |
| Angebotsmuster | einmalig |
| Dozierende | Christian Harun Maye (harunchristian.maye@unibas.ch, BeurteilerIn) |
| Inhalt | The TERRIBLE SHRIEKING sound abruptly stops. The bulb dims. Returning to normal wattage. We PULL AWAY from the light. The shed is empty. Will has vanished. MAIN TITLES. Ein Junge, der Will heisst, verschwindet. Ein Mädchen, das nach einer Tätowierung auf ihrem Unterarm Eleven oder einfach nur El heisst, taucht gleichzeitig auf. Alles, was die Serie zeigt, ist zugleich vertraut und seltsam. Die Serie nimmt viele Motive aus Science-Fiction- und Horrorfilmen der 1980er Jahre auf, die sich mit Kindern und Jugendlichen beschäftigen, deren Lebenswelt sich als ebenso seltsam und instabil erweist wie die Welt der Erwachsenen. Etwas Unheimliches – also etwas das hätte heimlich und zuhause bleiben sollen – kommt zum Vorschein und zeigt sich als Störung in den elektrischen Leitungen und Geräten, beispielsweise an flackernden Glühbirnen oder als Rauschen in Telefonleitungen. Diese Störungen und Geräusche verweisen auf ein Monster, das sich im Verlauf der Serie immer mehr als eine Netzstruktur erweisen wird, die sich in allen Häusern der Kleinstadt unheimlich ausbreitet. Schnell wird klar, dass diese Netflix-Serie die Anfänge der eigenen Mediengeschichte thematisiert: Das Kabelfernsehen und der Personal Computer (und in den Leitungen versteckt das Internet) dringen in die amerikanischen Haushalte ein. STRANGER THINGS ist medienwissenschaftlich interessant, weil die Serie einen selbsreflexiven Umgang mit den Effekten analoger und digitaler Medien seit den 1980er Jahren sowohl auf der Ebene der Darstellung wie auch auf der Ebene der Technik von Bewegtbildern in Szene setzt. Das Seminar möchte den unterschiedlichen Mediengebrauch analysieren, der in, mit und durch Stranger Things erfolgt. Daher sollen neben einer medienwissenschaftlichen Inhaltsanalyse auch Konzepte und Methoden der Serienanalyse vermittelt, diskutiert und anhand von ausgewählten Szenen gemeinsam angewendet werden. |
| Anmeldung zur Lehrveranstaltung | Anmeldung über MOnA notwendig (services.unibas.ch). |
| Unterrichtssprache | Deutsch |
| Einsatz digitaler Medien | kein spezifischer Einsatz |
| Intervall | Wochentag | Zeit | Raum |
|---|---|---|---|
| wöchentlich | Mittwoch | 16.15-18.00 | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Datum | Zeit | Raum |
|---|---|---|
| Mittwoch 16.09.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 23.09.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 30.09.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 07.10.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 14.10.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 21.10.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 28.10.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 04.11.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 11.11.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 18.11.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 25.11.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 02.12.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 09.12.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Mittwoch 16.12.2026 | 16.15-18.00 Uhr | Holbeinstrasse 12, Projektraum 1.OG |
| Module |
Modul: Aufbaustudium Ästhetik und Kritik (Bachelor Studienfach: Medienwissenschaft) |
| Prüfung | Lehrveranst.-begleitend |
| An-/Abmeldung zur Prüfung | Anmelden: Belegen; Abmelden: nicht erforderlich |
| Wiederholungsprüfung | keine Wiederholungsprüfung |
| Skala | Pass / Fail |
| Belegen bei Nichtbestehen | nicht wiederholbar |
| Zuständige Fakultät | Philosophisch-Historische Fakultät, studadmin-philhist@unibas.ch |
| Anbietende Organisationseinheit | Fachbereich Medienwissenschaft |